Großübung mit über 100 Einsatzkräften im BRK-Pflegeheim Frohnwiesen
Am Samstagnachmittag rückten weit über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus dem Raum Plößberg zu einem Großeinsatz im BRK‑Pfelgeheim aus. Zum Glück handelte es sich um eine umfassende Einsatzübung, die unter den Augen von Beobachtern von Feuerwehr und BRK stattfand. Einsatzleiter Alexander Hößl, 2. Kommandant der Feuerwehr Plößberg, koordinierte die anspruchsvollen Abläufe.
Aus einem zunächst gemeldeten Brandmelde-Alarm entwickelte sich das Übungsszenario zu einem Zimmerbrand im ersten Obergeschoss. Der betroffene Trakt war stark verraucht, sieben Heimbewohner galten als eingeschlossen. Unter schwerem Atemschutz retteten die Einsatzkräfte die Personen aus dem Gebäude, darunter einen bettlägerigen Bewohner, der liegend in Sicherheit gebracht werden musste.
Erste-Hilfe-Tasche für den Generationentreff
Herzerkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Am plötzlichen Herztod sterben jährlich rund 65.000 Menschen. Oft sterben sie, weil ihnen nicht rechtzeitig oder gar nicht geholfen wird. Eine gute Überlebenschance haben Betroffene nur, wenn sofort mit der Herzdruckmassage begonnen wird. Diese Aufgabe müssen Laien übernehmen, da bereits nach fünf Minuten ohne Herzdruckmassage mit hoher Wahrscheinlichkeit irreparable Schäden bleiben. Deshalb setzt sich die Björn-Steiger-Stiftung dafür ein, möglichst viele Menschen in der Herzdruckmassage zu schulen.
Spreizer - Schere - Säbelsäge: THL-Übungstag
Das Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Plößberg verwandelte sich kürzlich in ein Zentrum des Lernens, Austauschens und der praktischen Herausforderung. 30 Teilnehmer der Plößberger Wehr wurden von Experten der Firma Weber-Rescue im Umgang mit den modernen hydraulischen Geräten bei der technischen Hilfeleistung geschult.
Dabei hat sich bei dem grundsätzlichen Vorgehen, wie es ein paar wenige beim letzten Weber-Seminar vor etwa 18 Jahren mitgemacht haben, nichts Großes verändert. Immer wichtiger wird das Rettungsdatenblatt, das im Optimalfall für die Feuerwehr leicht zugänglich im Fahrzeug vorhanden ist. Hier sind die Positionen der Airbags, mögliche Verstärkungen der Karosserie und Batterien markiert. Dies kann für ein sicheres und schnelles Vorgehen bei einem Unfall mit eingeklemmter Person wertvolle Zeit sparen.
Besuch der Luftrettungsstation Christoph 80
Unsere Jugendfeuerwehr besuchte am 17. Januar die DRF Luftrettungsstation in Weiden / Latsch, wo der Rettungshubschrauber Christoph 80 stationiert ist. Nachdem wir an der Station angekommen waren, wurden die Jugendfeuerwehrler durch Notfallsanitäter und HEMS TC (Helicopter Emergency Medical Services Technical Crew Member) Christian Pecher begrüßt. Er erklärte, die Luftrettungsstation oder wie sich die Hubschrauberbesatzung zusammensetzt und welche Ausbildung man hierfür benötigt.









